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14. Februar 2019

hubitation verbindet 95 Jahre Erfahrung mit innovativen Ideen

Das Wohnungsunternehmen Nassauische Heimstätte/Wohnstadt (NHW) vermietet über 60.000 Wohnungen. Wohnraum für mehr als 120.000 Menschen zu bewirtschaften, ist eine Herausforderung. Seit nun mehr als 90 Jahren kümmert sich die NHW um diese Aufgabe und konnte dabei viele wertvolle Erfahrungen sammeln. Diesen Erfahrungsschatz möchte  die Unternehmensgruppe gerne mit StartUps und PropTechs teilen, um so gemeinsam die Möglichkeiten neuer Technologien zu nutzen und Innovationspotentiale auszuschöpfen. Hierzu hat die NHW den Accelerator hubitation gegründet, der das Bindeglied zwischen Corporate und innovativem Ökosystem ist.

 

StartUps und GründerInnen können sich bis Ende Mai bewerben

In dem Acceleratorprogramm von hubitation geht es darum, mutige GründerInnen, die Produkte zum Wohnen, Leben und Arbeiten der Zukunft entwickeln, zu unterstützen und zu ihrem Erfolg beizutragen. Im Fokus stehen dabei insbesondere Gründerinnen, PropTechs und StartUps aus den Bereichen Energiewirtschaft, Projektentwicklung, Wohnraumbewirtschaftung und Stadtentwicklung. Wer hierzu frische und innovative Ideen hat, kann sich jederzeit bei hubitation bewerben. Jeweils Ende Mai läuft die Bewerbungsfrist für das aktuelle Jahr aus. Wer mit seiner Idee das Auswahlgremium überzeugt, wird in das Acceleratorprogramm aufgenommen. 2018 wurden insgesamt sieben PropTechs beziehungsweise StartUps aus allen BewerberInnen für den Accelerator ausgewählt. Was die TeilnehmerInnen erlebt haben, zeigt die Chronik.

 

hubitation ist ein Accelerator auf Augenhöhe

Entscheidend bei hubitation ist, dass sich die TeilnehmerInnen des Acceleratorprogramms auf Augenhöhe mit den KollegInnen der NHW bewegen. Das Scharnier zwischen GründerInnen und Unternehmen bildet das Team von Dr. Simone Planinsek. Simone ist für hubitation verantwortlich und leitet den Accelerator. Sie weiß, welche Themen gerade im Unternehmen diskutiert werden und bringt mit hubitation Herausforderungen und Lösungen zusammen. Dabei legt sie großen Wert darauf, dass GründerInnen, StartUps und PropTechs als GeschäftspartnerInnen wahrgenommen werden. Besonders wirkungsvoll wird der Accelerator für TeilnehmerInnen und das Unternehmen, wenn beide gemeinsam ein Pilotprojekt entwickeln.

Weitere Eindrücke aus dem Accelerator gibt es auch bei YouTube, Facebook, Twitter oder Instagram.