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21. März 2022

Quick Prototyping & digitales Produkttesting – ein hubitation Pilotprojekt

hubitation bringt seit nunmehr fast 4 Jahren (ja, hubitation feiert bald schon 4.Geburtstag!) innovative Lösungen und die Wohnungswirtschaft zusammen. Dabei ist das Ziel stets einen Anwendungsfall zu definieren, ein Pilotprojekt zu skizzieren, zu planen und schlussendlich ein Pilotprojekt gemeinsam umzusetzen. Dabei geht es vor allem um eine beschleunigte Umsetzung, sodass innovative Lösungen „einfach mal getestet werden“. Wir haben nochmal einen Blick in die hubitation-Pilotprojekt-Statistik geworfen und sind begeistert: über 40 Pilotprojekte wurden geplant & umgesetzt und 10 Lösungen sogar in der Unternehmensgruppe ausgerollt. Unsere hubitation Associates bringen nun noch mehr Innovationspotenziale mit, obwohl sie erst seit letztem Jahr offiziell bei dem „Innovation Contest“ an Board sind. In dieser kurzen Zeit wurden bereits mehr als 10 Pilotprojekte angestoßen.

Diese „einfach mal testen“-Mentalität lebt auch das hubitation Team.

So begann alles mit einer Hypothese zum Ende des vergangenen Jahres. Viele arbeiten gerade von zu Hause und da kann einem auch mal die Decke auf den Kopf fallen. Wäre es nicht eine Idee, zur Abwechslung mal einen Arbeitsplatz im Café um die Ecke zu buchen? Also flexibel einen third-place für das Arbeiten wohnstandortnah zu nutzen. Gibt es dafür Interesse von Arbeitnehmer:innen? Nach der Hypothese und den sich anschließenden Fragen sind wir im Team zusammengekommen, um in einem Design Thinking Prozess, Ideen für die Buchung eines „Arbeitsplatzes ums Eck“ zu entwickeln. Aus diesen Fragen heraus ist „HomeTownOffice“ entstanden. Hinter „HomeTownOffice“ steht der Gedanke, alternative wohnstandortnahe Arbeitsplätze (z.B. im Café) und die Nachfrage von Interessierten, die viel im HomeOffice arbeiten, über ein Online-Portal, zusammen zu bringen. Aber, gibt es hierfür überhaupt Interesse auf Seiten von Café oder Restaurant-Besitzer:innen und von Arbeiternehmer:innen? Der Prozess des Design Thinking konzentriert sich dabei auf genau diese Fragen, nämlich ein benutzerzentriertes Testing. „Wie testet man also seine Idee? Ein Prototyp, um die Ausgangshypothesen und die Idee eines digitalen Bindeglieds „HomeTownOffice“ zu überprüfen, muss her“, erklärt Dr. Simone Planinsek, Head of hubitation und stets bereits Neues zu testen.

,,bye bye, pendelei!“

Gesagt, getan – wir machen das einfach mal. Bereichsübergreifend wurde eine Landing-Page (Website) aufgesetzt, ein Logo designt und verschiedene Slogans konzipiert. Als absoluter Favorit im Team setzt sich schnell „bye bye, pendelei“ durch. Und nun? Wie werden mögliche Nutzer:innen von „HomeTownOffice“ auf die Test-Seite aufmerksam? Wie findet man überhaupt heraus, dass Interesse besteht, im „third place“ zu arbeiten oder ein:e Café-Besitzer:in designierte Plätze zur Verfügung stellen möchte? Einfache Antwort – wir fragen die möglichen Nutzer:innen selbst und zwar digital, ganz wie es das benutzerzentrierte Testing nach dem Design Thinking Ansatz vorschlägt. Im sogenannten „Matchmaking“ auf der Website können Besucher:innen angeben, ob sie sich für einen Arbeitsplatz (räumlich) interessieren, sie teilweise ungenutzte Arbeitsplätze anbieten (z.B. in kleinen Büros) oder ein Café haben, indem spontan Suchende, Pendler:innen & Freigeister arbeiten können. Über ein benutzerzentriertes Testing kann so relativ schnell erörtert werden, ob die Idee positiv angenommen wird und es sich lohnt weiter zu denken. Um eine möglichst hohe Zahl an Personen zu erreichen und zu motivieren am Matchmaking teilzunehmen, haben wir neben einem internen Aufruf auch eine 2-wöchige Add-Kampagne durchgeführt. Im Test-Zeitraum besuchten knapp 6.000 Personen die Website und 1.500 beteiligten sich am Match-Making, also gar nicht mal so schlecht. „Der am meisten geklickte Slogan-Add ist dabei deckungsgleich mit dem Teamfavorit, ,,bye bye, pendelei!“. Aktuell sind wir in Überlegungen, was wir mit den Ergebnissen und Learnings unseres Tests machen, und wie ein möglicher Prototyp angegangen und umgesetzt werden könnte“, so Nikolas Mück, Innovation & Project Manager bei hubitation und verantwortlich für die Umsetzung von HomeTownOffice.

So oder so zeigt sich aber, einfach mal testen lohnt sich, um Hypothesen und Ideen auszuprobieren und dabei nach dem Design Thinking Ansatz vorzugehen. Denn dieser ermöglicht eine agile Arbeitsweise sowie ein schnelles Testing.

Unser Produkt-Testing „HomeTownOffice“ findet Ihr unter folgender Website: https://www.htoffice.de/

Diese „einfach mal testen“-Mentalität lebt auch das hubitation Team.

So begann alles mit einer Hypothese zum Ende des vergangenen Jahres. Viele arbeiten gerade von zu Hause und da kann einem auch mal die Decke auf den Kopf fallen. Wäre es nicht eine Idee, zur Abwechslung mal einen Arbeitsplatz im Café um die Ecke zu buchen? Also flexibel einen third-place für das Arbeiten wohnstandortnah zu nutzen. Gibt es dafür Interesse von Arbeitnehmer:innen? Nach der Hypothese und den sich anschließenden Fragen sind wir im Team zusammengekommen, um in einem Design Thinking Prozess, Ideen für die Buchung eines „Arbeitsplatzes ums Eck“ zu entwickeln. Aus diesen Fragen heraus ist „HomeTownOffice“ entstanden. Hinter „HomeTownOffice“ steht der Gedanke, alternative wohnstandortnahe Arbeitsplätze (z.B. im Café) und die Nachfrage von Interessierten, die viel im HomeOffice arbeiten, über ein Online-Portal, zusammen zu bringen. Aber, gibt es hierfür überhaupt Interesse auf Seiten von Café oder Restaurant-Besitzer:innen und von Arbeiternehmer:innen? Der Prozess des Design Thinking konzentriert sich dabei auf genau diese Fragen, nämlich ein benutzerzentriertes Testing. „Wie testet man also seine Idee? Ein Prototyp, um die Ausgangshypothesen und die Idee eines digitalen Bindeglieds „HomeTownOffice“ zu überprüfen, muss her“, erklärt Dr. Simone Planinsek, Head of hubitation und stets bereits Neues zu testen.

,,bye bye, pendelei!“

Gesagt, getan – wir machen das einfach mal. Bereichsübergreifend wurde eine Landing-Page (Website) aufgesetzt, ein Logo designt und verschiedene Slogans konzipiert. Als absoluter Favorit im Team setzt sich schnell „bye bye, pendelei“ durch. Und nun? Wie werden mögliche Nutzer:innen von „HomeTownOffice“ auf die Test-Seite aufmerksam? Wie findet man überhaupt heraus, dass Interesse besteht, im „third place“ zu arbeiten oder ein:e Café-Besitzer:in designierte Plätze zur Verfügung stellen möchte? Einfache Antwort – wir fragen die möglichen Nutzer:innen selbst und zwar digital, ganz wie es das benutzerzentrierte Testing nach dem Design Thinking Ansatz vorschlägt. Im sogenannten „Matchmaking“ auf der Website können Besucher:innen angeben, ob sie sich für einen Arbeitsplatz (räumlich) interessieren, sie teilweise ungenutzte Arbeitsplätze anbieten (z.B. in kleinen Büros) oder ein Café haben, indem spontan Suchende, Pendler:innen & Freigeister arbeiten können. Über ein benutzerzentriertes Testing kann so relativ schnell erörtert werden, ob die Idee positiv angenommen wird und es sich lohnt weiter zu denken. Um eine möglichst hohe Zahl an Personen zu erreichen und zu motivieren am Matchmaking teilzunehmen, haben wir neben einem internen Aufruf auch eine 2-wöchige Add-Kampagne durchgeführt. Im Test-Zeitraum besuchten knapp 6.000 Personen die Website und 1.500 beteiligten sich am Match-Making, also gar nicht mal so schlecht. „Der am meisten geklickte Slogan-Add ist dabei deckungsgleich mit dem Teamfavorit, ,,bye bye, pendelei!“. Aktuell sind wir in Überlegungen, was wir mit den Ergebnissen und Learnings unseres Tests machen, und wie ein möglicher Prototyp angegangen und umgesetzt werden könnte“, so Nikolas Mück, Innovation & Project Manager bei hubitation und verantwortlich für die Umsetzung von HomeTownOffice.

So oder so zeigt sich aber, einfach mal testen lohnt sich, um Hypothesen und Ideen auszuprobieren und dabei nach dem Design Thinking Ansatz vorzugehen. Denn dieser ermöglicht eine agile Arbeitsweise sowie ein schnelles Testing.

Unser Produkt-Testing „HomeTownOffice“ findet Ihr unter folgender Website: https://www.htoffice.de/
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