Die Startup Week 2019: Unsere Top8, acht Sparringspartner, sieben Juroren, vier Tage Arbeit am Pilotprojekt, die finalen Pitches im Deutschen Architektur Museum und die Entscheidung, wer mit uns zur EXPO REAL fährt.

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29. August 2019

Startup Week 2019: Vier Tage intensiv arbeiten

NHW und Startups entwickeln gemeinsame Pilotprojekte

Wenn am 9. September acht Gründer und Startups – auch Top8 genannt – zur zweiten Startup Week nach Frankfurt kommen, dann geht es für die Finalisten darum, gemeinsam mit den SparringspartnerInnen der Nassauischen Heimstätte/Wohnstadt (NHW) ein Pilotprojekt zu entwickeln. Dafür setzt das hubitation-Team auf ein bewährtes Konzept: Jedem Finalisten wird ein Sparringspartner aus der Unternehmensgruppe zugeordnet. Wichtig dabei ist, dass sich die Partner mit nahezu den gleichen Themen beschäftigen. So wurde letztes Jahr Fresh Energy durch den Unternehmensbereichsleiter Immobilienservices betreut. Beide suchen täglich neue Ansätze, die Energieversorgung effizienter und sparsamer zu machen.

Das Tandem aus Finalist und NHW-Experte erarbeitet dann ein Pilotprojekt. Dabei klärt das Team die Frage: Welche Möglichkeiten gibt es, die Idee des Startups für die NHW und ihre Mieter nutzbar zu machen?

Fit für das Finale

Nachdem die Top8 ihre Ideen möglichst konkret mit ihrem Sparringspartner erarbeitet haben, müssen sie ihre Gedanken sortieren und sich überlegen, wie sie ihr Pilotprojekt vor der Jury präsentieren. Hierzu bekommen die Finalisten am dritten Tag der Startup Week professionelle Unterstützung. Zuerst arbeitet ein erfahrener Trainer für Auftrittswirkung mit den Finalisten an ihrer Bühnenpräsenz. Rhetorik, Mimik und Gestik stimmen sie auf die Dramaturgie ihres Pitches ab. Sind sie dann fit für die Bühne, dürfen die acht PropTechs ihre Pitchpräsentation erstellen. Bis Donnerstagmittag haben sie Zeit, ihre Pitchpräsentation zu optimieren.

Experten bewerten die Pilotprojekte

Auch dieses Jahr entscheidet eine hochkarätige Jury darüber, wer von den acht Teilnehmern als Gewinner zur EXPO REAL fahren darf. Der Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen Jens Deutschendorf bringt seine Erfahrung ebenso ein, wie Dr. Claus Wedemeier, Referatsleiter bei GdW, dem Spitzenverband der Wohnungswirtschaft. Die Wissenschaft vertritt Dr. Monika Meyer, Geschäftsführerin des Institut Wohnen und Umwelt aus Darmstadt. Mit Achim Jedelsky sitzt ein wahrer Innovator in der Jury. Er hat die Meetup-Gruppe „Blockchain in Real Estate“ gegründet und arbeitet für Daimler Real Estate in Berlin. Komplettiert wird die Jury durch die Geschäftsleitung der NHW: Monika Fontaine-Kretschmer, Dr. Thomas Hain und Dr. Constantin Westphal werden mit entscheiden, wer am meisten überzeugt und mit wem die Unternehmensgruppe ein Pilotprojekt starten soll.

Ist nach der Startup Week schon Schluss?

Selbst wenn nur ein Team mit der NHW zur Leitmesse der Immobilienwirtschaft reisen darf, profitieren auch alle anderen Teilnehmer. Hat die Idee der Teilnehmer trotzdem überzeugt, intensiviert sich üblicherweise die Zusammenarbeit mit der NHW nach der Startup Week. Die Startup Week ist ein erstes Kennenlernen, bei dem Finalisten und NHW ausloten, ob und wie eine Zusammenarbeit aussehen kann. Darin liegt für alle Teilnehmer die große Chance. Aktuell setzt die NHW mit vier von sieben Finalisten aus dem Jahr 2018 Projekte um.

Mehr dazu erfahrt Ihr bald hier im Blog!
Alles rund um die Startup Week findet Ihr auch bei Twitter unter #startupweek.