Am 18. Juni 2019 war es endlich soweit, die Jury gab unsere acht Finalisten des zweiten hubitation Accelerator Programms bekannt. Wer sind die acht Startups, die die Jury überzeugten? Welche innovativen Lösungen bieten sie an? Diese Fragen möchten wir jetzt für frameless und FairFleet beantworten, denn diese zwei Startups lösen folgendes Problem: Wohnraum schnell und effizient digitalisieren, erleben und auswerten.

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7. Juli 2019

Wer sind die zwei Startups, die virtuelle Touren mit dem Smartphone oder Gebäudeinspektionen mit der Drohne anbieten?

Am 18. Juni 2019 war es endlich soweit, die Jury gab unsere acht Finalisten des zweiten hubitation Accelerator Programms bekannt. Wer sind die acht Startups, die die Jury überzeugten? Welche innovativen Lösungen bieten sie an? Diese Fragen möchten wir jetzt für frameless und FairFleet beantworten, denn diese zwei Startups lösen folgendes Problem: Wohnraum schnell und effizient digitalisieren, erleben und auswerten.

Die Wohnung mit frameless und einem Smartphone virtuell erlebbar machen

Mit frameless löste die Gründerin Annette Mossel das Problem, ihren Eltern ihre neue Wohnung trotz weiter Entfernung realitätsnah zu präsentieren. Jedoch war der Prozess, die Bilder als Panorama zusammenzusetzen und eine virtuelle Tour zu erstellen, sehr aufwendig und umständlich. Deshalb suchte Annette nach einer effizienten und benutzerfreundlichen Lösung, die von jeder Frau und jedem Mann genutzt werden kann. Zusammen mit Hossam El-Sifary gründete sie im Jahr 2018 frameless. Das Startup nutzt Aufnahmen von Smartphones und Artificial Intelligence, um schnell 3D-Inhalte von Räumen zu erstellen.

In nur drei Schritten transformiert frameless eine Wohnung, Haus, Grundstück oder die Fortschritte von Bauarbeiten mit dem Handy zu qualitativ hochwertigem 3D-Content. Darüber hinaus ist es möglich in dem 3D-Content zusätzliche Informationen einzufügen, wie zum Beispiel Kommentare, Bilder oder Videos. Das Ergebnis kann am Ende mit einem Link über E-Mail, Social Media oder Messenger-Apps geteilt und in einer Website integriert werden. Denn jeder Smartphone- oder Laptop-Besitzer kann Teil der 3D-Erfahrung sein, ohne selbst eine Software dafür installieren zu müssen. Ein weiteres Highlight ist, die Umgebung mit einer 3D-Brille selbst hautnah zu erleben. So schaffte Annette Mossel einen schnellen und benutzerfreundlichen Weg ihren Eltern die neue Wohnung zu zeigen.

Dieses Jahr ist frameless ein Finalist neben sieben weiteren Startups des hubitation-Accelerator Programms.

 

Schnelle und preiswerte Immobilieninspektionen für mehr Sicherheit mit FairFleet

 

FairFleet beweisen mit ihrer Arbeit, dass eine Drohne weder ein Spielzeug noch eine Waffe, sondern ein sehr nützliches Werkzeug ist. Denn mit ihrem Service lösen die vier Gründer – Florian Waubke, Marco Kreuzner, Alexander Engelfried, Dario Manns – ein Problem der Wohnungswirtschaft: Wie können Gebäude und Dächer schnell und preiswert inspiziert werden, um mögliche Schäden rechtzeitig zu erkennen und zu beheben? Drohnen sind die Lösung: Das kleine handliche Luftfahrzeug wird von einem professionellen Piloten gesteuert. Mit seiner Kamera nimmt es qualitativ hochwertige Bilder und Videos auf, die Hinweise auf Mängel geben. Nach dem Flug wertet das Münchner Startup die Daten aus und übergibt dem Kunden die Geoinformationen und Visualisierungen.

Neben Gebäude- und Dachinspektionen bietet FairFleet weitere Servicepakete für die Wohnimmobilien, Gewerbeimmobilien oder 3D-Visualisierung von Bauzeichnungen an. Dabei deckt das Servicepaket das gesamte Spektrum ab: FairFleet plant für den Kunden den Flug, professionelle Piloten fliegen die Drohne und im Anschluss wertet das Startup die Daten aus.

Als Finalisten des hubitation Contests werden frameless und FairFleet im September an der startup week teilnehmen. Wir sind gespannt, welches Startup mit welchem Preis nach Hause gehen wird.